+2: Den Daumen hoch für zwei Klicks (ergänzt)

Amyklai beteiligt sich von nun an stolz erhobenen Hauptes an einer Datenschutz-Aktion des Hannoveraner Heise-Verlages: „2 Klicks für mehr Datenschutz“. Die Nerds unter Ihnen wissen, daß Heise der führende IT-Zeitschriften-Verlag Deutschlands ist, daß er der OpenSource-Idee sehr verbunden ist und daß er Datenschutzbelangen einen hohen Rang bemißt – daß er kurzgesagt „hackernah“ ist. ( Viva Hannovera! ;-) )
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Ich bin jetzt…

…mal wieder nicht mehr bei Facebook.

So ist es! Aber…

Der Betreiber dieses Blogs hat sich sehr gefreut, als er gestern im offiziellen Google-Blog folgendes gelesen hat:

Not all relationships are created equal. So in life we share one thing with college buddies, another with parents, and almost nothing with our boss. The problem is that today’s online services turn friendship into fast food—wrapping everyone in “friend” paper—and sharing really suffers

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+1 und anderes

Was ich von Googles +1 halten soll, weiß ich noch nicht so recht – und was ich von Sozialkonfetti im allgemeinen halte, wird wohl aus diesem von mir gerne verwendeten Begriff deutlich… Ich finde es aber so gut, daß Google es mit dem mir zutiefst verhaßten Facebook aufnehmen will, daß ich einfach mal mittue – auch wenn die Sache in Deutschland noch gar nicht läuft.

Die Delicious-Liste, in der sich nicht so etwa neues tut, plaziere ich nun etwas weniger prominent.

Was für Exemplare sind die Groupies von Ex-Dr. zu Guttenberg?

Woher die vielen Guttenberg-Groupies auf Facebook kommen, fragt ein SZ-Blogger – und gibt folgende Antwort, bzw. läßt sie geben:

Die ersten Nutzer des sozialen Web, so Oetting, seien politisch eher links gestanden. „Das hat auch mit der Entwicklungsgeschichte zu tun. Das Internet war zuerst ein anarchisches Medium, viele haben sich von der Freiheit dort anziehen lassen.“ Nun erlebten viele Menschen außerhalb der angestammten Internetgemeinde zum ersten Mal den Zauber des Mitmachens im Web.

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TweetDeck für Chrome

Seit einigen Wochen verwende ich unter Windows und unter Linux TweetDeck für Chrome als hauptsächlichen Twitter- und Sonstige-soziale-Medien-Klienten und bin recht zufrieden damit. Es kann nicht allen Schnickschnack, den die Standalone-Version von TweetDeck kann – verbraucht dafür aber auch nur einen Bruchteil an Ressourcen (Arbeitsspeicher).

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Facebook, gefühlt Teil 128

Ich bin mal wieder dabei: http://www.facebook.com/klaasbaehre. Alte Schulfreunde, Ex-Kollegen etc. wollte ich nun doch nicht mit meinem Halb-Pseudonym verwirren, daher. Es ist wohl so systemkonformer, *seufz*. Und die SM-Spacken wollte ich mir da ja vom Leibe halten. Schaumamal.

Ist Twitter RSS für Mädchen?

TörtchenSeit längerem schon habe ich den Eindruck, daß Twitter auch so eine Art RSS für Mädchen sei. Leuten, die seit vielen Jahren schon keinen RSS-Reader benutzen, gefällt seit dem Frühling 2009 Twitter ganz wunderbar, weil sie dadurch auf einmal Überblick über die Nachrichten verschiedener Sites bekommen.

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Noch einmal zu Facebook

serraoMarc Felix Serrao von der Süddeutschen hat sich viel gründlicher mit Facebook befaßt als ich und subsumiert seine partiell leidvollen Erfahrungen in einer sechspunktigen Überlebens-Handreichung für nämlichen Netz-Sozial-Dienst: „Freundschaft? Nein danke.“ Man ahnt es schon, es geht ihm vor allem darum, davor zu warnen, zu viele Freundschaftanfragen zu akzeptieren.

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