Impressionen aus Münster

Es gibt einen bestimmten westfälischen Phänotypus, der dem niedersächsischen ähnlich, ihm aber nicht gleich ist. Es sind auch schlichte, solide, in sich ruhende Gesichter, auch sind sie leicht rötlich und gegerbt – jedoch sind sie etwas weniger kartoffelig und dafür faltiger und frommer. Vielleicht auch etwas viereckiger.

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Freiwild

freiwildHeute morgen bin ich vom D-Radio mit dem Selbstbezichtigungsschreiben eines großstädtischen Fahrradfahrers geweckt worden: „Freiwild Radfahrer“. Je nun, die Sache mag sich in Berlin dramatischer darstellen als im gemächlichen Hannover, aber ich empfinde das alles nicht so.

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Regenschutz (quasi dritte Fassung von „Ritter, Tod und Teufel“)

Oh, was für wunderschöne Kreationen von Regenschutzkleidung für Radfahrer es gibt; mal bunt, meist aber in gedeckten Farben – und ganz gewiß in alle Richtung für Flüssiges und Gasförmiges nach dem neues Stande der Faserchemie durch- oder auch undurchlässig. Das bedeckt immer den ganzen Körper, oft stecken auch die Füße in „Füßlingen“ (schon das Wort! übel :-D ). Selbstverständlich aber trägt man ein Kapuze, die so weit zugezogen ist, daß nur noch die Augen freibleiben.

Übrigens hat es hier gerade so zwanzig Grad, leichter, warmer Sprühregen.

Bildquelle: Noël Zia Lee, CC

Städtebau

Auf faz.net ein weitschweifiger Artikel zum Thema „Drei Jahre Katrina“ mit dem dümmlichen Titel „Das Wasser hat auch die Illusionen fortgespült“ – es ist Wochenende.

Was ist bemerkenswerter?

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