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Die Unmöglichkeit, sich den Tod vorzustellen (Ritter; Stark)

Tatort „Die Unmöglichkeit, sich den Tod vorzustellen“, RBB 2010, Till Ritter (Dominic Raacke), Felix Stark (Boris Aljinovic)

Gesellschaftlich-politisches Rahmenthema: Neue Männer, Tod, Familie, Kinder

:-)

Neue Männer ziehen sich vor allen Dingen und zuallererst die Schuhe aus, wenn es heißt, einen Parkettfußboden zu schonen. Das machen sie alle, und alle machen sie mit. Klar: Buch und Regie je von eine Frau – da wird das für selbstverständlich angenommen.

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Patchwork

Um diesen FAZ.net-Artikel geht es. Viele Sachen sind sehr hübsch auf den Punkt gebracht, doch stört mich der aufgeregte, apodiktische Kurzsatzstil ein wenig. Hier schreibt erkennbar eine junge Frau, die sich ihrer Sache sehr sicher ist. Tatsächlich halten die Menschen immer schon und immer noch eine ganze Menge aus, und es war uns bis dato gar nicht aufgefallen, daß Scheidungskinder allesamt zu psychischen Wracks und/oder Kriminellen werden.

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Familienmentsch

familienmentschVor mir liegt die Nummer 25 (Frühjahr/Sommer 2009) der Zeitschrift Neuland, herausgegeben vom Jüdischen Nationalfond. Darin auf S. 12 eine sehr witzige Anzeige: beworben wird die Zeitschrift Familienmentsch, laut Claim „Das erste jüdische Elternmagazin für den deutschsprachigen Raum“. (Heute feiern die übrigens Purim. :-) )