Archiv des Schlagworts

Frankreich

Das Zentrum der Welt. :-)

Hélie de Saint Marcs Ordensspange

hdsm_spangeHélie de Saint Marc hatte ich gerade in einer dämlichen Bemerkung über Jorge Semprún erwähnt, da sehe ich, daß sie in dem französischen Wiki-Artikel über ihn tatsächlich seine Bandspange in nennenswerter Größe abgebildet haben. Quelle: „travail personnel“. Komisch…

Mourir pour Lhassa à Dantzig?

tintinIn der FAZ ein sehr interessanter zeit- und geistesgeschichtlicher Artikel von Jürg Altwegg: „Tintin und der Führer der Tibeter“. Es geht um das demnächst (doch noch) anstehende Treffen Sarkozys mit dem Dalai Lama in Danzig – und vor allem darum, was die Pariser Groß-Intellektuellen dazu warum zu sagen haben..

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Kigali – Frankfurt – Paris

In der taz ein längerer und sehr interessanter Bericht von Dominic Johnson über die Hintergründe einer anscheinend sehr, sehr großen antideutschen Demonstration in der ruandischen Hauptstadt Kigali: „Ruanda in Aufruhr gegen Deutschland“.

Ich fasse zusammen: Die (Tutsi-)Ruander regen sich darüber auf, daß Deutschland Rose Kabuye verhaftet hat, ihres Zeichens Protokollchefin und alte Kampfgefährtin des (tutsi-)ruandischen Präsidenten Kagame. (weiter…)

Lancelot – Spahi

lancelot.jpgMan gestatte mir eine weitere k2-Reminiszenz: Der Soldat Lancelot vom 1. Spahi-Regiment. Mal irgendwann gescannt aus irgendeinem auf dem Grabbeltisch erworbenen Buchs-Erzeugnis, Foto müßte so um 1990 gemacht worden sein. Das fesche Halstuch und das lila Képi der französischen Kavallerie-Regimenter, der marokkanischen Drudenfuß der Spahis auf diesem Képi – hübsch. Und der heißt/hieß wohl wirklich so…

John Singer Sargent malt den Krieg

Und zwar im Sommer 1918 in Frankreich, als offizieller Kriegsmaler der Engländer. Man sieht, er ist der Aufgabe gewachsen – sein Metier ist es genauso offensichtlich nicht. Jedenfalls dann nicht, wenn man sich anständige Kriegsmalerei als bundesrepublikanisch-schulbuchgeeignet denkt. Aber muß man das eigentlich?

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Geiseln befreit

Hm, nach Jubeln ist mir heute einfach nicht zumute, aber befriedigt notieren möchte ich die Sache hier trotzdem: ein Pirat tot, sechs gefangen, Geiseln unverletzt befreit, so meldet es faz.net. Sehr schön, alles im Lot.

Ob Luxusyachten unbedingt in dieser Weltgegend herumkurven müssen, ist wohl eine andere Frage.

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Die älteste Tochter ist kein Mami-Kind

Anläßlich des bevorstehenden Papst-Besuchs im Mutterland des Laizismus ein schöner Leitartikel von Michael Wiegel: „Frieden mit der Laizität“. Ganz unvermeidlich taucht darin das Wort von der „Ältesten Tochter der Kirche“ auf, ich erlaube mir, das aufzugreifen.

Da haben wir also zweierlei:

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Die Zehn in Afghanistan

Es gibt abscheuliche Neuigkeiten über die Umstände des Todes der zehn in Afghanistan gefallenen französischen Soldaten – ich bekomme das über die NZZ mit; ich hatte in den letzten Tagen keinen Nerv und keine Zeit, im französischen Web mitzulesen: „Psycho-Krieg der Taliban gegen Frankreich“.

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Frankreich zündet die erste Wasserstoffbombe – vor 5 Stunden

Wird man mir glauben, daß die abgebildete Nachricht aus meinem Netvibes-Reader bei mir tatsächlich – gut, in weiterhin sehr angegriffenem Zustand – für einen Wimpernschlag lang zu einer Art Phasenverschiebung geführt hat? Nun, zumindest habe ich gestutzt…

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Zehn französische Soldaten in Afghanistan gefallen

Gestern kam die Hiobsbotschaft, erst heute finde ich Gelegenheit zu ein paar Zeilen, von denen ich hoffe, daß sie zumindest nicht ganz unangemessen sein werden.

Zehn französische Soldaten sind in Afghanistan für Frankreich gefallen. Zehn Gefallene auf einmal, eine ungewöhnlich hohe Zahl für die kampferprobte Französische Armee.

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Großer Relaunch – ohne RSS

Gna, das sehe ich erst jetzt bei der routinemäßigen Kontrolle meiner Feeds. Die französische Botschaft in Berlin hat sich ihre Website runderneuern lassen – und im Rahmen dieses Unterfangens tatsächlich ihren RSS-Feed aufgegeben. Es gibt keinen mehr. Schade.

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„Pour venir avec nous, pas besoin d‘être gros“

Von meinen Hantelstemm- und Lauf-Aktivitäten hatte ich heute schon kurz „rechts oben“, also nicht für die Ewigkeit bestimmt, berichtet. Ich sollte vielleicht hinzusetzen, daß ich da keinerlei missionarischen Anspruch habe. Es ist halt mein Ding, ich mache das nun schon so lange, daß es wirklich Teil meiner Person ist – und sich oft als große Hilfe erweist, was es nicht für jeden sein muß.

Als musikalische Begleitung des Hantelstemmens (ich laufe natürlich nicht mit Knopf im Ohr) erweist sich mir recht oft Militärmusik als angenehm, in der Regel, wer hätt’s gedacht, französische.

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