Hélie de Saint Marcs Ordensspange
Hélie de Saint Marc hatte ich gerade in einer dämlichen Bemerkung über Jorge Semprún erwähnt, da sehe ich, daß sie in dem französischen Wiki-Artikel über ihn tatsächlich seine Bandspange in nennenswerter Größe abgebildet haben. Quelle: „travail personnel“. Komisch…


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Und zwar im Sommer 1918 in Frankreich, als offizieller Kriegsmaler der Engländer. Man sieht, er ist der Aufgabe gewachsen – sein Metier ist es genauso offensichtlich nicht. Jedenfalls dann nicht, wenn man sich anständige Kriegsmalerei als bundesrepublikanisch-schulbuchgeeignet denkt. Aber muß man das eigentlich?



Gestern kam die Hiobsbotschaft, erst heute finde ich Gelegenheit zu ein paar Zeilen, von denen ich hoffe, daß sie zumindest nicht ganz unangemessen sein werden.
Von meinen Hantelstemm- und Lauf-Aktivitäten hatte ich heute schon kurz „rechts oben“, also nicht für die Ewigkeit bestimmt, berichtet. Ich sollte vielleicht hinzusetzen, daß ich da keinerlei missionarischen Anspruch habe. Es ist halt mein Ding, ich mache das nun schon so lange, daß es wirklich Teil meiner Person ist – und sich oft als große Hilfe erweist, was es nicht für jeden sein muß.