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Bernard-Henri Lévy im Nahen Osten

bhlBernard-Henri Lévy war in Israel und in Ägypten, unter anderem hat er Ehud Barak getroffen – seine Beobachtungen in der Papp-FAZ auf Seite 40, online ist’s mal wieder nicht, auch nicht für Abonnenten :roll: , auf französisch hingegen hier. (Später vermutlich mehr dazu.) Edit und Fortsetzung: Es ist nun doch online, und sogar generös für jedermann: „Ich gebe hier mein Zeugnis ab“.

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Mädchen auf dem Panzer

tankgirl11Man wird mir das nicht als Jubelparteinahme im Gaza-Rabatz auslegen – ich finde einfach nur das Foto toll. Der alte Gaddafi hatte schon seine Gründe, das mit den Soldatinnen nachzumachen. (Wobei ich mich auch wundere, denn eigentlich werden israelische Soldatinnen doch nicht in Kampftruppen eingesetzt?) Nachtrag zur Quelle des Bildes: Das war aus dem Newsletter der israelischen Botschaft in Berlin.

Gegen die Unbedingten – André Glucksmann

glucksmannIch empfehle allen am aktuellen Nahost-Rabatz Interessierten ganz unbedingt die Lektüre jenes Textes von André Glucksmann, anläßlich dessen seinem Verfasser neulich von Hanimann in der FAZ so eine Art moralischer Bankrotterklärung vorgeworfen wurde: „Die Worte und der Krieg“. (Original in Le Monde)

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Wenige Worte

hanimannJoseph Hanimann berichtet aus Paris, daß die französischen Großintellektuellen angesichts des Rabatzes in Gaza etwas tun, was sie ansonsten gar nicht gerne tun – nämlich schweigen. „Ins Lazarett mit ihnen“. Also: Glucksmann kritisiert „disproportionierte“ Kritik, Meddeb ist über alles „entsetzt“, und das soll’s auch schon gewesen sein. Ob man überhaupt noch Intellektuelle brauche, habe neulich Debray gefragt. Der erste Absatz von Hanimann ist hübsch:

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Die Pros

israelIch würde hier gerne einmal kurz, aber um so herzlicher anmerken, wie sehr mir am Wochenende die Pro-Israel-Demonstranten auf die Nerven gegangen sind, und zwar obwohl ich in der gegenwärtigen Auseinandersetzung, wenn ich mir denn eine Seite aussuchen müßte, auch auf der israelischen stände.

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Aus der Situation heraus verständlich

gaza.jpgund auch unvermeidlich, wenn man sich in der Form mit Israel anlegt, aber natürlich keineswegs geeignet, eine dauerhafte Beruhigung herbeizuführen. Das wären meine zehn Cent. Und wieder einmal Ekel vor den frommen Schreihälsen aller Religionen, versteht sich – in diesem Fall in der Tat besonders vor den moslemischen, die sich hinter ihren Frauen und Kindern verbarrikadieren, um dann kreischend irgendwelche Leichen präsentieren zu können. Des weiteren bei Scipio.

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