München 72 – Die Hure der Wanderpolizistin
Man wird sich der empathischen Rezension in der FAZ grosso modo anschließen wollen. Und wir wollen hier auch nicht beurteilen, ob es angeht, einem Autoren faschistischer Verlage („Esprit de corps“) heute noch eine Fernseh-Öffentlichkeit zu verschaffen – mag er seine Pension und sein „Bundesverdientstkreuz“ behalten, wenn es denn sein muß.



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Es kommen da gerade so vage Hinweise herein, daß die Österreicher mit ihren komischen Gender-Schreibweisen wieder ein neues Spielzeug haben, nämlich den Unterstrich („_“). Klar, es ist bekannt, daß die mit Begeisterung und/oder fast schon durchgängig dieses große I („MitarbeiterInnen“) und „man/frau“ schreiben, wie das hier in den Unis in den 80/90ern schick war.

