+2: Den Daumen hoch für zwei Klicks (ergänzt)

Amyklai beteiligt sich von nun an stolz erhobenen Hauptes an einer Datenschutz-Aktion des Hannoveraner Heise-Verlages: „2 Klicks für mehr Datenschutz“. Die Nerds unter Ihnen wissen, daß Heise der führende IT-Zeitschriften-Verlag Deutschlands ist, daß er der OpenSource-Idee sehr verbunden ist und daß er Datenschutzbelangen einen hohen Rang bemißt – daß er kurzgesagt „hackernah“ ist. ( Viva Hannovera! ;-) )
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Sehr geometrisches Google-Plus-Icon

Keine Verläufe, keine runden Ecken, keine Schatten – dafür strikt euklidische ;-) Achterteilung bei dem Balken oben und den Kreuzes-Armen. Ich habe das gerade mit Photoshop schnell für dieses Blog zusammengeklöppelt, vielleicht kann ja jemand was damit anfangen. Was mich angeht, mache ich daran keinerlei Rechte geltend, jeder kann damit machen, was er will. Keine Gewähr bei den Farben… Hier die PS-Datei zum Weiterbasteln.

So ist es! Aber…

Der Betreiber dieses Blogs hat sich sehr gefreut, als er gestern im offiziellen Google-Blog folgendes gelesen hat:

Not all relationships are created equal. So in life we share one thing with college buddies, another with parents, and almost nothing with our boss. The problem is that today’s online services turn friendship into fast food—wrapping everyone in “friend” paper—and sharing really suffers

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Sonnenwends-Doodle

Ich frage mich ebenfalls, was das bedeuten soll: Prilblumen und schreiende Comicfiguren – mir ist kein Zusammenhang zur Sonnenwende erkennbar, abgesehen von der Glyphe in der Mitte. Es ist von einem Japaner, der vermutlich keine Prilblumen kennt, Osterhasen aber sicher schon einmal gesehen hat. Auf den Ohren Hiragana-Zeichen: ka-i und ki(ki). Ist mir dunkel… Daß er keine Swastika verwenden darf, hat er sicher kapiert/beigebracht bekommen. Hö. :?:

Geknipst I – Der Photoapparat hat eine Photographierfunktion

Es paßt mir nicht, daß meine Bildchen nur bei Flickr und bei Picasa rumliegen sollen und nicht auch auf meinem eigenen Webspace. :-/ Andererseits hat es sich aus verschiedenen technischen Gründen (von denen die Unzulänglichkeiten des hier verwendeten Galerie-Plugins nicht die unwesentlichsten waren) auch nicht bewährt, mir in diesem Web-Blog so etwas wie einen eigenen Fotostrom einzurichten.

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Google-Kalender

In den letzten Tagen habe ich mich ein bißchen mit Google Calendar befaßt – ein wahrlich mächtiges und außerordentlich durchdachtes und elaboriertes Werkzeug! Und dabei habe ich dabei noch nicht einmal mit anderen Leuten zusammengearbeitet; diese Zusammenarbeit durch das Teilen von Einzelkalendern und Terminen ist ein wesentlicher Sinn dieser Anwendung.

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Picasa und die Metadaten

Ein HausGoogles Bilderdienst Picasa stellt mit den sogenannten Metadaten von bei ihm hochgeladenen Bildern Erstaunliches an. Wenn man ein bei Picasa deponiertes Foto über seine URL aufruft oder mit dieser URL irgendwo im Web einbindet (wie das Bild links), sind diese Metadaten komplett verschwunden. EXIF- und IPTC-Daten, die in dem hochgeladenen Bild gespeichert waren, sind einfach weg.

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Alte faz.net-Artikel suchen

FAZ-Suche

Von @klandestina habe ich neulich gelernt, daß es sinnvoll ist, die Suchfunktion von faz.net zu meiden, wenn man ältere FAZ-Artikel sucht, derer man sich erinnert und die man hervorkramen möchte. Ein Beispiel: Der (lesenswerte) Artikel von Ingeborg Harms vom August 2010 über die in den USA beliebte Schriftstellerin mit dem kuriosen Namen Ayn Rand ist öffentlich im Web greifbar: „Sie sah den Übermenschen als Unternehmer“.

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Ein Tag auf der Straße

„Müssen die Nerds nun überhaupt nicht mehr auf die Straße?“ Das fragte heute vormittag ein Zeitungstwitter anlässlich des Starts des deutschen Google Streeviews. Zumindest in Hannover müssen sie schon – eine ganze Menge Straßen sind nicht erfasst worden, gerade in den Außenbezirken.

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Bilder skalieren mit Picasa (ergänzt: und mit wordpress.com)

Mir gefällt bei Googles Bilderdienst Picasa die Möglichkeit sehr, Bilder stufenlos serverseitig zu skalieren. Ich setze das in diesem Blog (z.B. in meiner Buzz-Einspammung) und anderswo ein. Meines Wissens gibt es bei Flickr nichts vergleichbares. (Ich bin mir nicht sicher.) François Bouchers berühmtes „Liegendes Mädchen“ mag zur Verdeutlichung dienen.

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Impressionen aus Göttingen

Universitätsbibliothek um 1800

Leben möchte man da nicht, so sehr geht einem schon in den Semesterferien die Unzahl von studentischen Milchgesichtern im Straßenbild auf die Nerven. Skurrilerweise fällt einem das sogar an Orten auf, an denen man selbst als Student gewandelt ist – nämlich beispielsweise in dem großen Universitäts-Areal am Platz der Göttinger Sieben mit dem „Blauen Turm“ und der neuen Universitätsbibliothek.

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Julia und Lieschen

juliaDie Schriftstellerin Julia Franck, ein Homo Heidelbergensis, hat der Welt ein Interview gegeben („Das Internet gefährdet die Existenz der Autoren“), und dieses Interview fordert zu einigen Bemerkungen heraus. Da hätten wir zunächst einmal eine ausgesprochene Unverschämtheit:

Wenn Googles Kunden in ihre Suchmaschine den Begriff „Gesellschaftsroman“ oder „Liebesgedicht“ eingeben, liegt es letztendlich in Googles Macht, in den ersten 1000 Suchergebnisse auf Lieschen Müller zu verweisen.

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„Der Täter heißt Google“

Jesus fucking Christ, was ist das denn für ein Scheißtitel?! Wir finden ihn über einem auch ansonsten ganz und gar hämischen Artikel von Reinhard Müller in der FAZ-Heckscheibe. Klingt fast wie Fernaus „Der Schuldige steht jenseits des Ozeans.“ Es wird das Urteil des notorischen „Landgerichts Hamburg“ gegen die Firma Google referiert. Ja, man sehnt sich in Frankfurt in die guten alten Zeiten zurück, in denen man den höheren Ständen quasi-exklusiv das vorsortierte Weltbild auf den Frühstückstisch zaubern konnte; kennt man. Da tut ein solches Urteil sicher einmal wohl.

Googlen wie anno 2001

Zugegeben: das hier hat schon das Odeur eine Lamer-Blogger-Eintrages. Aber ich find’s halt wirklich hübsch, und da die Mehrzahl meiner Leser eher IT-fern disponiert sein dürfte darf ich mir so etwas vielleicht ausnahmsweise einmal erlauben.

Also: Google hat anläßlich seines zehnjährigen Firmenjubiläums seinen Suchindex von 2001 reanimiert (es ist bekannt, daß dieses Firma Daten sammelt und aufhebt) und inklusive der damaligen Suchmaske der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Man beachte die hübschen Photoshop-Effekte des Logos… Und, wie schön, damals gab’s noch keinen Harki. :-)

Amyklai hat wieder einen PageRank

Als ich im Sommer die amykläische Domain von amyklai.de auf amyklai.net umgestellt habe, hat Amyklai zwangsläufig auch seinen (relativ hohen) Google-“PageRank“ von 3 verloren und ist auf 0 zurückgestuft worden. Nun hat Amyklai (im Rahmen eines Googleschen Groß-PR-Updates) wieder Sternchen auf den Schulterklappen, und zwar 2. Ist okay…