„The Old Reader“

oldreaderAlso noch jemand, der den Google Reader beerben möchte: The Old Reader. Ich habe ihn ausprobiert, und er gefällt mir nicht. Man kann sich da mit Google einloggen, aber dann hat man keineswegs seine mit dem Google Reader abonnierten Feeds zur Verfügung. Man fragt sich, weshalb es dann überhaupt so einen Drittseiten-Login gibt – es sei denn, um die Hemmschwelle des Users, sich einen eigenen Account zuzulegen, billig zu überwinden.

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Ist Twitter RSS für Mädchen?

TörtchenSeit längerem schon habe ich den Eindruck, daß Twitter auch so eine Art RSS für Mädchen sei. Leuten, die seit vielen Jahren schon keinen RSS-Reader benutzen, gefällt seit dem Frühling 2009 Twitter ganz wunderbar, weil sie dadurch auf einmal Überblick über die Nachrichten verschiedener Sites bekommen.

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Ein kleiner Rutsch von Hausmitteilungen

rutschDie Randbemerkungen hier funktionieren seit einigen Tagen schon etwas anders als zuvor: Sie bleiben nicht mehr grundsätzlich bis zum Ende des auf den Erscheinungstag folgenden Tages sichtbar, sondern solange es mir richtig erscheint, maximal sieben Tage.

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Agrégateur…

rssowl_neuOb’s mir jemals gelingen wird, einen wirklich überzeugenden Weg zu finden, meine RSS-Feeds im Auge zu behalten? Ich habe da meine Zweifel… Seit etwa einem dreiviertel Jahr arbeite ich aussschließlich mit Online-Feedreadern, nämlich mit Google Reader und mit Netvibes. Der Hauptvorteil liegt auf der Hand: Alles läuft synchron auf jedem Rechner und auf jedem System.

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Keine runden Ecken mehr – neuer Google-Reader

google_readerGoogle-Reader-Fans wie Harki haben gerade einen kleinen Schreck bekommen. :-) Er sieht auf einmal ein wenig anderes aus, ihr Lieblings-Aggregator. Das Google-Reader-Blog orientiert uns ein wenig.

Es gibt keine runden Ecken mehr, die Sache wirkt deutlich schlichter und soll auch schneller sein. Nach meinem subjektiven Empfinden: sie ist es. Wurde auch Zeit…

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