schriftzugover

Haarmann

Dieses Lied ist einfach zu fesch, ich möchte das auch dauerhaft in diesem Blog haben, nicht nur in der Buzz-Durchrausche. Das Konzept ist alt und bewährt: Man bannt das Schreckliche, indem man es maßlos übertreibt. Dadurch wird es lächerlich und kurios – und verliert seinen Schrecken. (Georg Kreissler hat mit dieser Masche sehr bewußt gearbeitet und sie auch coram publico erläutert.)

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Vorschlag zum Adoptionsrecht von gleichgeschlechtlichen Paaren

Der Beck nervt im Twitter gerade mal wieder (seit gestern schon :crap: ) ganz besonders. Vor allem geht’s dem gerade mal wieder um das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. Ich bin für ein solches Recht. Besser als im Heim haben es die Blagen bei nem Schwuppen/Lesben-Pärchen allemal, der Mensch überlebt überhaupt so einiges, und auf Herz und Nieren abgeklopft würden die Paare ebenfalls – so wie es heute schon normale Pärchen werden, die ein Kind adoptieren wollen.

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Um jeden Preis (Batic; Leitmayr)

tatort_preisTatort „Um jeden Preis“, BR 2009, Ivo Batic (Miroslav Nemec), Franz Leitmayr (Udo Wachtveit)

Gesellschaftlich-politisches Rahmenthema: Gewerkschaftsbonzen nicht mehr nur Bonzen wie früher, sondern nun auch noch globalisiert

:roll:

Ich fand das ziemlich mau, und zwar wegen des Buches. Nun, so gegen 20:45 hat man durchschaut, wer die meisten der Handelnden sind, die da in den ersten zehn Minuten in den Fall hineinplumpsen – eigentlich immer ein Zeichen für Arroganz oder Inkompetenz der Macher, namentlich eben des Schreibers.

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Worauf alle gewartet haben

Auf eine Stellungnahme Elfriede Jelineks zum Tode Jörg Haiders und zu den Umständen seines Todes. Der Perlentaucher hat sie gefunden: „Von Ewigkeit zu Ewigkeit“.

Ein Denkmal für verfolgte Homosexuelle…

homo_denkmal.jpg… wurde in Berlin „eröffnet“, wie uns die FR wissen läßt. Lebfrische Zeiten sind’s, in denen derlei Usus ist – oder ob sich nämliches Denkmal einer Einweihung per se entzöge? Je nun, man kann ja wohl auch reingucken, fein.

Großen Respekt auch vor den Formulierungskünsten:

Der Tafeltext beginnt mit den Worten: „Im nationalsozialistischen Deutschland fand eine Homosexuellen-Verfolgung ohne gleichen in der Geschichte statt.“

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