Haarmann
Dieses Lied ist einfach zu fesch, ich möchte das auch dauerhaft in diesem Blog haben, nicht nur in der Buzz-Durchrausche. Das Konzept ist alt und bewährt: Man bannt das Schreckliche, indem man es maßlos übertreibt. Dadurch wird es lächerlich und kurios – und verliert seinen Schrecken. (Georg Kreissler hat mit dieser Masche sehr bewußt gearbeitet und sie auch coram publico erläutert.)





) ganz besonders. Vor allem geht’s dem gerade mal wieder um das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. Ich bin für ein solches Recht. Besser als im Heim haben es die Blagen bei nem Schwuppen/Lesben-Pärchen allemal, der Mensch überlebt überhaupt so einiges, und auf Herz und Nieren abgeklopft würden die Paare ebenfalls – so wie es heute schon normale Pärchen werden, die ein Kind adoptieren wollen.


