Eber und Hyäne mögen sich in Nachtmahrnetzen verfangen

Sie sollen nicht deine heilige Erde entweihen, England,
der deutsche Eber und die italienische Hyäne.
Dergestalt wendet sich Borges sozusagen ex post Ende der Sechziger an einen gewissen Schatten im Jahre 1940 und er ruft sie herbei:
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Wieder Jorge Luis Borges, wieder ein Gedicht, wieder ein katalogisches Gedicht. Ich mag diese Kataloge seit langen Jahren (nicht erst, seit ich soviel Zeit mit Forenspielen verbracht habe):
Ich fahre fort mit den Borgesiana. Diesmal nicht mit einem Gedicht von Borges, sondern mit einem, über das Borges unübertrefflich geurteilt hat, nämlich mit dem Grabspruch auf ein Söldnerheer von A. E. Housman. Borges sagt in dem Essay Die Schamhaftigkeit der Geschichte (auch so ein Manierenratgeber in nuce!), er spüre bei diesen Gedicht den „elementaren Geschmack des Heldischen“. Genau.
Zum drittenmal heute schon Hispanidad, zum zweitenmal Borges – und nach dem giftigen Ernst nun der freundliche
Aber diesmal nicht den Anfang des „Deutschen Requiems“, sondern dessen Ende – auf die Gefahr hin, daß es auf verschiedene denkbare Arten mißverstanden werde:

