Borges zum Frühstück
Aber diesmal nicht den Anfang des „Deutschen Requiems“, sondern dessen Ende – auf die Gefahr hin, daß es auf verschiedene denkbare Arten mißverstanden werde:
Soll es den Himmel geben, auch wenn unser Ort die Hölle ist.
Ich betrachte mein Gesicht im Spiegel um zu erfahren, wer ich bin, wer ich bin, in welcher Haltung ich in ein paar Stunden dem Ende entgegengehen werde. Mein Fleisch mag Angst fühlen; ich nicht.
Grenzenloser Optimismus, mithin.



