„Die Verwandlung der Welt“ 6 – Consuelo

Und nun zu den Reichen. Und da Consuelo V. in diesem Blog schon so oft zu sehen gewesen ist, sei’s zitiert:

Die Reichtumsexplosion jenseits des Atlantik erlaubte es Besitzern und Besitzerinnen erst- und sogar zweitklassiger amerikanischer Vermögen, mühelos in den europäischen Hochadel einzuheiraten. Consuelo Vanderbilt, an einem Erbe von (in heutigem Geldwert) 14 Milliarden Dollar beteiligt, ehelichte den finanziell angeschlagenen Ninth Duke of Marlborough und wurde Herrin auf Blenheim Palace, einem der größten Schlösser Europas.

S. 325 f.

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„Die Verwandlung der Welt“ 5 – Das glanzlos-infanteristische Fleckfieber

Nachdem er in den Abschnitten über die Seuchen zuvor von der Pest, der Cholera, den Pocken und der Tuberkulose gehandelt hat, kommt Osterhammel noch auf das Fleckfieber zur Sprechen:

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„Die Verwandlung der Welt“ 4 – Duldsamkeit gegenüber Migranten und keine gegenüber Indigenen

In dem Mobilitäts- und Migrationskapitel finden sich zwei impressive Absätze über, nun ja, zwei einander gegenüberstehende Aspekte des 19. Jahrhunderts. Zunächst geht es um die Duldsamkeit Englands und anderer europäischer Länder gegenüber politischen Asylanten:
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„Die Verwandlung der Welt“ 3 – Warnung davor, nur noch die Mobilen zu sehen

Der zweite Großabschnitt („Panoramen“) beginnt mit einem Kapitel über „Sesshafte und Mobile“, und dieses Kapitel beginnt mit einer ebenso amüsanten wie sicher beherzigenswerten Mahnung, über die vielen Mobilen die seßhafte Mehrheit nicht aus den Augen zu verlieren:

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„Die Verwandlung der Welt“ 2 – Frohe Neue Zeit! (Und die Moderne)

Ja, sehr amüsant! Das kennt jeder Historiker: jeder innerhalb der Zunft, aber keiner außerhalb, weiß, was die „Frühe Neuzeit“ ist. Man verwendet den Begriff so selbstverständlich wie, sagen wir, „Frühstück“ – aber keiner versteht ihn.

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„Die Verwandlung der Welt“ 1 – „Die Geburt des Authentischen“ (und das Ende der Schlachtenmalerei)

Fulminante Passagen über die Erfindung der Photographie. (Eines fehlt vielleicht: Nämlich, daß man zunächst einmal nur unbewegte Motive photographieren kann. Man schaue sich die Aufnahmen aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg an – es sind alles Standfotos.)

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