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„Mein Katalonien“ 5 – Die letzten Tage: die Kathedrale und wieder Tabak

Die letzten drei Kapitel sind ziemlich beklemmend und sozusagen ein Vorgeschmack auf 1984. Sie sind gleichsam durchzogen und durchwoben von der allgegenwärtigen Angst vor einer Verhaftung durch die Geheimpolizei. Es muß im Sommer 1937 in Barcelona eine entsetzliche Atmosphäre geherrscht haben – auch in Brandts Erinnerungen klingt sie an.

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Vorschlag zur Güte

ruhe_bitteVielleicht könnte man sich folgendermaßen einigen. Die Moslems dürfen Moscheen bauen, aber keine protzigen mit Scheichi-Geld, und vor allen Dingen eben keine mit Minaretten, jedenfalls nicht mit auffälligen. Die Christen wollen eh keine neuen Kirchen bauen, gut. Sie haben aber ihre Kirchtürme, und die kann man schlecht wieder loswerden.

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