c I ɔ I ɔ c c L I
Diese Jahreszahl finde ich gerade im 4. Band von Justus Henning Böhmers „Exercitationes ad Pandectas“ (sehr spannend: römisches Zivilrecht
). Man sieht diese merkwürdige Art, römische Ziffern zu schreiben, ab und zu in Büchern aus dieser Epoche.
c I ɔ I ɔ c c L I
Die ersten drei Zeichen stehen für ein M, das vierte und das fünfte für ein D. Das ganze löst sich mithin nach kurzem Hingucken zu MDCCLI, also zu 1751 auf.
Wie schreibt man überhaupt dieses ɔ am PC?
˙uǝllǝʇs ɟdoʞ uǝp ɟnɐ ɔ sɐp ssnɯ uɐɯ
Und das geht zum Beispiel hiermit.




Vorhin hatte ich eigentlich nur ein neues Bild für den
Bemerkenswert, nun, jedenfalls dann, wenn ein visueller Sinn und akute Langeweile zusammenkommen: Einer der Standard-Avatare des allseits beliebten Umsonst-Telefonier-Programms Skype ist ein Matrose. Jedoch trägt er keine amerikanisch Matrosenmütze – sondern ausgerechnet die Mütze der französischen Marine mit dem charakteristischen roten Pompom.
Ein ver.di-Demonstration von schräg oben gesehen – wahrlich kein erhebender Anblick, wie wir jetzt schon zum wiederholten Male in den letzten Tagen feststellen durften. Vom „klirrenden Tritt der Arbeiterbataillone“ von dem Spengler, Gott hab ihn selig, geschwärmt hat, ist da wahrlich nichts mehr zu spüren.
Man belächelt seine alten Hysterien. Einige alte k2-Kumpane werden sich sicher an mein jahrelanges, wenn auch nicht unausgesetztes, so doch immer wieder neu aufgenommenes Toben über die neuen achteckigen, amimäßigen Polizisten-Sheriffs-Mützen erinnern. frei_sein hatte mich damals vergeblich mit dem Hinweis auf die Bayern zu trösten versucht, die sich auch an die preußischen Pickelhauben gewöhnen und von ihren hübschen Raupenhelmen Abschied nehmen mußten. Und nun: ich habe mich tatsächlich fast schon daran gewöhnt…
