Amyklais schönste Eckenbrüller III

Es war einmal wieder Zeit für eine solche Galerie. :-) Das meiste ist wiederum von Sargent und von Caillebotte. Der großartige Holzstich von Jan Veth mit dem Portrait August Bebels wirkt fast ein wenig finster unter diesen lichten Werken… Ha, ich sehe es gerade: Immerhin ist Bebel bei rein chronologischer Sortierung nach Entstehungszeit direkt neben Caillebottes „Fabrik“ gelandet!

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Lightbox (und Covergirls VII)

Ich habe aus Langeweile (besser: aus dem Bedürfnis heraus, mich vor anderem zu drücken) und weil ich mich gerade wieder etwas mehr mit Graphiken befasse hier nun die Lightbox-Galerie-Effekte eingebaut. Noch mehr die Ressourcen des Besuchers fressender Javaskript-Schnickschnack, mithin. Aber mir gefällt vor allem die nicht-fitzelige Navigation zwischen den einzelnen Bildern. Zur Demo die Folge VII der amykläischen Covergirls.

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Amyklais schönste Covergirls VI

Ahoi,

ich bin gerade dabei, die Bilderverwaltung dieses Blogs umzuorganisieren – eine ziemlich nervtötende Puzzelei, die mich schon den halben Sonntagnachmittag gekostet hat. Bei der Gelegenheit fällt mir auf, daß seit dem letzten amykläischen Pirelli-Kalender schon wieder genug neue Covergirls aufgelaufen sind. Wie man sieht, abgesehen von Hélleu weniger Impressionisten und Belle-Epoque-Gesellschaftsmaler, dafür mehr akademischer Schwulst und Softpornos.

Schöne Grüße rundrum aus der Hauptstadt des deutschen Protestantismus

Euer Harki

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Das Grauen hat einen Namen

Nicht Heintje, sondern Mary Cassatt. Zu bestaunen hier und hier… Die Mutter-Kind-Bilder!! übel

Amyklais schönste Covergirls IV

covergirls4Nach dreieinhalb Monaten hier die nächste Folge der Serie, diesmal nicht ganz so umfangreich. Man sieht, Sargent ist weiterhin dabei, Boldini ebenfalls. Neu sind Christian Schad, der bestimmt schon 70 Jahre tot ist, Tamara de Lempicka, einige Amis und seit jüngstem Amedeo Modigliani.

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Shannons „Portrait einer Dame“

shannon_dameDas hat hier heute nachmittag und heute abend „rechts oben“ gehangen. Interessant finde ich hier den Vergleich zwischen John Singer Sargent und James Jebusa Shannon. Beide sind Zeitgenossen, beide sind die angesagten Portraitisten eines bestimmten Milieus, nämlich des allmählich mit dem amerikanischen Geldadel verschmelzenden*) britischen Adels um die Jahrhundertwende.

Und dennoch und ohne Shannon unrecht tun zu wollen: So hätte Sargent nie gemalt. Dieses Bild sieht auf den ersten Blick ganz hübsch aus, aber es ist ein Ärgernis. (weiter…)

Amyklais schönste Covergirls III

covergirls3So, nach zweinhalb Monaten hier die nächste Folge der beliebten Serie. Man sieht, Präraffaeliten sind nicht mehr dabei, woraus man eine mähliche Besserung meines Allgemeinzustandes folgern mag. Mehrere Sachen aus diesem Spät-Ancient-Regime-Damen-Maler-Zirkel, Boldinis und natürlich JSS.

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John Singer Sargents „Bernsteinrauch“

sargent_rauch„Fumée d‘ambre gris“, ist von 1880, also noch aus seinem Frühwerk. Ein wunderbares Bild – „weiß auf weiß“. Das war übrigens das Bild, durch das ich in dem schrecklichen Sommer 2008 zuerst auf JSS aufmerksam geworden bin und auch das erste, das hier rechts oben zu sehen war.

Amyklais schönste Nicht-Girls-Cover

nichtgirlsSo, am Abend eines ziemlich toten Tages hier und in den benachbarten Blogs habe ich mir den Spaß gemacht, eine neue Galerie zusammenzustellen: nämlich eine persönliche Lieblings-Auswahl aus den Bilder, die hier in den letzten Monaten „rechts oben“ durchgerauscht sind und die keine Frauenportraits sind.

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Kaschmir

sargent_kaschmir.jpgWas assoziiert man eigentlich so zum Thema „Islam in Indien“? Na, John Singer Sargents „Kaschmir“! Entstanden ist das wunderbare Bild im Jahre 1908, als auch in Indien die Welt noch leidlich in Ordnung war; es zeigt Sargents etwa elfjährige Nichte Reine Ormond in einem exotischen Kaschmir-Schal in sieben verschiedenen Posen.

Amyklais schönste Covergirls II

covergirls2Pfui, war das ein bleierner Tag, wieder viel zu wenig Schlaf bekommen. Watte im Kopf. (Und eben Blei, beides. Und Stroh.) Selten so wenig Lust zum Schreiben gehabt wie heute. Um dem Tag blogue-technisch doch noch ein kleines Lichtlein aufzusetzten, erlaube ich mir, eine neue Ausgabe des amykläischen Pirelli-Kalenders zu veröffentlichen. :-)

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Jane Morris, 1904

morris_1904.jpgmorris_1870.jpgDas habe ich gerade zufällig beim Rumsurfen gefunden: ein Gemälde der spätpräraffaelitschen Malerin Evelyn de Morgan aus dem Jahre 1904 – nämlich ein Portrait der Jane Morris née Burden (1839-1914), bekannt von ungezählten Gemälden Rossettis ein paar Jahrzehnte vorher. Rechts eines davon aus dem Jahre 1870. Auch so ein „Original Supermodel“, also.

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Art Renewal Center

Von dem französischen Maler William Bouguereau war hier in letzter Zeit schon mehrfach die Rede gewesen. Ich war zufällig auf ihn aufmerksam geworden. Erst gestern habe ich realisiert, daß es da eine merkwürdige Fan-Gemeinde gibt, das Art Renewal Center.

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Des Genusses von XY frönen

boucher_omurphy.jpgIch lese gerade (unter Schmerzen) „Das aufgeklärte Töten. Die Geschichte der Guillotine“ von Andreas Schlieper. Über das Buch demnächst mehr an anderem Ort. Hier nur ein Zitat, geht um die Rokoko-Zeit:

Und schließlich nicht zu vergessen die Malerei jener Jahre, wo unter dem Rückgriff auf die Antike kaum verhüllt der Pornographie gefrönt wurde. Besonders tut sich dabei François Boucher hervor.

Dann holen wir den doch gleich mal wieder hervor. :-)

Gnome, Kaschmir

gnome.jpgSo, ein bißchen hab ich mich nun eingewöhnt – und mir gefällt Gnome gar nicht so schlecht. Sieht alles längst nicht mehr so frustig aus wie früher. Und KDE 4 war wirklich ein kleiner Horrortrip… Ein farblich passender Desktop war mit JSS’s grandiosem „Kaschmir“ schnell zur Hand. (Es handelt sich übrigens um eine Bildnis von Sargents elfjähriger Nichte (1908) im Kaschmir-Schal in verschiedenen Posen.)