„Die Verwandlung der Welt“ 4 – Duldsamkeit gegenüber Migranten und keine gegenüber Indigenen

In dem Mobilitäts- und Migrationskapitel finden sich zwei impressive Absätze über, nun ja, zwei einander gegenüberstehende Aspekte des 19. Jahrhunderts. Zunächst geht es um die Duldsamkeit Englands und anderer europäischer Länder gegenüber politischen Asylanten:
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„Die Verwandlung der Welt“ 3 – Warnung davor, nur noch die Mobilen zu sehen

Der zweite Großabschnitt („Panoramen“) beginnt mit einem Kapitel über „Sesshafte und Mobile“, und dieses Kapitel beginnt mit einer ebenso amüsanten wie sicher beherzigenswerten Mahnung, über die vielen Mobilen die seßhafte Mehrheit nicht aus den Augen zu verlieren:

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Gut ausgebildet

Man mag das Wort nicht mehr hören und das dann unvermeidlich folgende „hochqualifiziert“ auch nicht. Sooo viele „Gutausgebildete“, denen irgendwo auf der Welt unrecht getan wird. Und wenn man hinschaut, sind es verkrachte Low-interest-Akademiker („stellv. Leiterin des Zentrums für X-Studien“), Pommes-Buden-Manager, Fremdsprachenkorrespondentinnen – und natürlich Journalisten. Und, liebe Deutschtürkinnen:

Das ständige Gefühl, doch nicht dazuzugehören, obwohl man „deutscher“ nicht sein kann

Ja, so fühle ich mich hier auch ständig. ;-) Also: Ein durchaus interessantes Thema, aber ein weinerlicher Schülerzeitungsartikel.