Zum erstenmal seit vielleicht sieben Jahren komme ich in diesem Jahr nicht dazu, mir die Übertragung der Militärparade in Paris im Fernsehen anzuschauen. Als großer Freund eines liturgisch korrekten Jahresablaufes hätte ich mir dafür ohne weiteres einen Tag Urlaub genommen, aber ich kriege leider keinen französischen Sender mehr übers Kabelnetz – und mir das im Internet anzuschauen, ist mir zu blöd. Nun denn, dann entgeht mir also Carlas erster Auftritt in diesem Zusammenhang ebenso wie ein wegen seiner diplomatischen Triumphe vermutlich einen Meter über dem Teppich der Ehrentribüne schwebender Sarkozy.
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