Zwanzig Jahre nach dem Höhepunkt der Chaostage in Hannover

Lutherkirche

Und nun jährt sich die Sache also schon zum zwanzigsten Male – anno 1995 war’s. Im WDR-Stichtag gibt es heute einen anhörbaren Beitrag dazu. Vor knapp zehn Jahren hatte ich in meinem damaligen Forum konjunktiv 2 persönliche Erinnerungen dazu zu Protokoll gegeben und den Text dann hier 2008 aus der Mottenkiste geholt – und hiermit mache ich das nun noch einmal. Um der lieben Authentizität willen habe ich keine Veränderungen am Text vorgenommen, sondern nurmehr zwei kaputte Links entfernt.

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Südstadt

Die Südstadt ist, meine ich, sozusagen der „normalste“ der innenstadtnahen Stadtteile meiner lieben Heimatstadt… Also nicht so (möchtegern-)szenig, multikulti, studentisch, prollie und an-gentrifiziert wie meine liebe Nordstadt oder Linden. Nicht so lehrerhaft und voll-gentrifiziert wie die Oststadt und vor allem die (nicht nur mir) verhaßte List. Auch nicht so museal-obrigkeitlich wie die Calenberger Neustadt.

Vahrenwald genau im geographischen Norden der Innenstadt fiele wohl auch noch in diese Kategorie „halt normal“. Nicht ganz schlecht. Andererseits: Möchte man da wohnen? Ich weiß es nicht…

Geknipst IX – Juni bis November 2013

Kommerzkasten in der Berliner Allee mit Herbstbäume davorDer übliche, keineswegs umwerfende Kram, vor allem aus Herrenhausen, der Nordstadt und einigen anderen Teilen des Geheimen Hannovers – diesmal ergänzt um einige Wahlplakate zur Bundestagswahl 2013.

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