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Notizen aus dem niedersächsischen Kommunalwahlkampf 2011

Zunächst einmal: ich leide. Und zwar unter den unsäglich dämlichen Plakat-Slogans der Grünen. Und gerade die Grünen haben zumindest hier in meiner Gegend besonders exzessiv plakatiert. Das abgebildete Plakat ist meines Empfindens das mit dem allerdämlichsten und gequältesten Spruch, aber auch „Grüne Jobs sind machbar, Herr Nachbar.“ :crap: hätte Chancen auf diesen Titel. Mehr hier. Es ist wirklich ganz furchtbar.

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Zwei Wege

Ein Fußweg und ein Radweg nebeneinander, beide gleich breit (so 2 m), beide gleich schön, kenntlich durch unterschiedliche Pflastersteine. Ist es eigentlich eine hannöversche Spezialität, daß da ein Radfahrer dick und fett und ohne erkennbaren Grund mitten auf dem Fußweg fährt? Bei Dunkelheit natürlich ohne Licht. Zur Seite gefahren wird im allerletzten Moment.

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Freiwild

freiwildHeute morgen bin ich vom D-Radio mit dem Selbstbezichtigungsschreiben eines großstädtischen Fahrradfahrers geweckt worden: „Freiwild Radfahrer“. Je nun, die Sache mag sich in Berlin dramatischer darstellen als im gemächlichen Hannover, aber ich empfinde das alles nicht so.

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