Eine Twitter-Suche per Feed verfolgen
Auch das (und nicht nur das hier) geht weiterhin, auch wenn das „Neue Twitter“ einem auf seiner Hauptseite keine RSS-Icons und keine Meta-Links mehr anbietet. Nämlich so: http://search.twitter.com/ besuchen, Suchbegriffe eingeben (unter Umständen die „Advance Search“ bemühen oder Suche anhand dieser Operatoren-Übersicht nachjustieren) – et voilà , da ist er, der orange Feed-Link.
Bildquelle: bisonblog, CC, danke!



Das „neue Twitter“ bietet einem nicht mehr wie das alte einen bequemen Link zum RSS-Feed eines einzelnen Users an. Es gibt diese RSS-Feeds aber weiterhin – man kann weiterhin jemanden, dem man nicht folgen möchte (oder nicht folgen darf
), per RSS im Auge behalten. Man baut einfach den fraglichen @Nick in dieses URL-Schema ein:

Ob’s mir jemals gelingen wird, einen wirklich überzeugenden Weg zu finden, meine RSS-Feeds im Auge zu behalten? Ich habe da meine Zweifel… Seit etwa einem dreiviertel Jahr arbeite ich aussschließlich mit Online-Feedreadern, nämlich mit 
Er sieht auf einmal ein wenig anderes aus, ihr Lieblings-Aggregator. Das Google-Reader-Blog
Die Randbemerkungen werden jetzt vom
Voller Stolz präsentiere ich der ohne Zweifel äußerst interessierten Öffentlichkeit das Ergebnis meiner abendlichen Bastelstunde: es handelt sich um diese neue Rubrik im Seitenbalken, knapp unterhalb von „rechts oben“ – nämlich das, was ist (provisorisch) „Nur ein paar Wörter“ genannt habe.
Keine Angst, bitte, diesmal wird’s kürzer… Es geht mir um die Frage: „Weiß eigentlich jeder, weiß auch nur eine überwiegende Mehrheit meiner Leser, was ein RSS-Feed eigentlich ist?“
Wie schon die erste 
Nach nun doch einiger Zeit als Betreiber eines Forums und nun (wieder) als Blogger bin ich zum dem Schluß gekommen, daß man RSS-Feeds, daß man die ganze RSS-Technik auch überschätzen kann. Ich habe das schon bei k2 (und k2 war für ein Forum nun wirklich bis zum Anschlag durchsyndiziert) festgestellt und sehe es nun auch hier: Es gibt ganz erstaunlich viele Leute, die nicht mit Readern arbeiten, sondern ihre Lieblingssites „zu Fuß“ absurfen.