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Erwartungsgemäß und zu Recht (ergänzt)

Erwartungsgemäß ergreift Timothy Garton Ash im Guardian das Wort zu den Ereignissen in Norwegen, und erwartungsgemäß spricht er sich gegen eine gesetzliche Reglementierung des Netzes aus: „The internet nourished Norway’s killer, but censorship would be folly“. Erwartungsgemäß hat er einen klugen Artikel verfaßt.

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Вот снова упала, и я загадал – Выйти живым из боя!

logoneuEt bien, den Langweil-Aufreger des Tages hat @frei_sein aufgetan… Der norwegische Erdölkonzern Statoil hat ein neues Logo, bei dem wohl jeder sofort an diese Kinder-Kaleidoskope mit Plastiksplitterchen drin denken muß. Auch ein ganzes Konglomerat von misogynen, homo-, skandinavo- und ökonomophoben Assoziationen ist sogleich zur Hand. Kostprobe aus der Begründung gefällig? I Wot:
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Aceh als muslimische Erfolgsgeschichte – Skandinavier überflüssig

Kishore Mahbubani, seines Zeichens Dekan der Lee Kuan Yew School of Public Policy der Nationalen Universität von Singapur, kritisiert – durchaus im Sinne des Namenspatrons des von ihm geleiteten Instituts – auf Project Syndicate die Entscheidung des norwegischen Nobelpreiskomitees: „Ungerechtigkeit bei Nobelpreisverleihung“.

Er zweifelt (natürlich) nicht daran, daß Martti Ahtisaari ein bedeutender Mann sei, der den Nobelpreis verdient habe.

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