schriftzugover

Panik-Meteorologie

Wann haben Sie die Begriff „Blitzeis“ und „Starkregen“ zuerst gehört? Sicher nicht, bevor Sie einen Internetanschluß bekommen haben, und sicher nicht vor viel länger als vor fünf Jahren. Die berühmten „gefühlten Temperaturen“ dürften nicht viel älter sein. Ein Online-FAZ-Artikel vom Sonntag versieht uns mit weiteren Beispielen: „Minusgrade aus Sibirien“.

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Podcast zum Beginn des Sommerlochs 2009

sommer

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Zum Inhalt: Informelle Sommerpause. Wenig los. Auch in anderen Blogs wenig los. Mäßiger Allgemeinzustand. Bitte um Generalabsolution. Wutanfälle. Keine Aufreger. Grüße.

Bildquelle: pictalogue, CC

Vor-Sommers-Podcast

erdbeere

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Stichworte zum Inhalt: Vor-Sommer, nachts Radfahren, Wasser trinken, Durchhänger, k2, Pastelltöne, Ruhe in den Blogs/Foren, SiN, Gelaber.

Bildquelle: ChinchillaVilla, CC

Frohe Weihnachten">Und noch ein Jingle –> Frohe Weihnachten

weihnachten1

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Zum Inhalt: Jingle, Yehuda Poliker, Sommer, Winterloch, Störungsmelder, Helmut Schmidt, Weihnachten.

So, und nun noch schriftlich nachgetragen und etwas weniger deprimiert im Tonfall:

Allen Lesern von Amyklai ein frohes Weihnachtsfest! :-)

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Podcast gelegentlich des Endes der Sommerzeit

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Direkter Link zur Audio-Datei
Größe: 5 MB, Dauer: 9:30 min

Stichwörter zum Inhalt: Sommerzeit zu Ende > Mag keine Sommerzeit > Freut mich aber, daß der Sommer nun definitiv vorbei ist > Grüße an die, die das ähnlich sehen > Entschuldigungen und Dank nötig > nicht mehr so heftig auf die Katholen eindreschen > eigentlich mag Harki den Sommer > Amyklai wird recht strukturiert geführt > Darlegung, wie es geführt werde > Über Schnipsel, Sortierung und Linkleseliste > Gefahren der Strukturiertheit > Mein Gravatar gefällt mir nicht mehr.

Bildquelle: herefordcat, CC

Un‘estate tedesca – reloaded?

apophysis01.jpgEt voilà, sie sind da, die ersten Autos mit schwarzrotgoldenen Fähnchen (falls sie denn jemals ganz verschwunden waren) – Anlaß genug, sich ein paar kurze Gedanken zu machen, inwiefern der Sommer 2008 dem Sommer 2006 ähneln wird.

Daß die eigentliche Party diesmal woanders stattfindet, wird niemanden am Feiern hindern – wenn die Leute feiern wollen, feiern sie. Es entfällt allerdings die Verpflichtung, sich als allzei strahlelächelnder Gastgeber zu präsentieren. Nun, international genug wird es hier nach Lage der Dinge dennoch zugehen. Wir sind ja Dauergastgeber.

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