Soll Hannover in Linden umbenannt werden?
Das fordert „Die Partei“. Und der historische Hintergrund ist wirklich interessant. Es gab 1920 starke Vorbehalte gegen die Eingemeindung des proletarischen Lindens in die Stadt Hannover – bis dahin war Linden rechtlich tatsächlich ein Dorf, und zwar das größte im Staate Preußen. Es war nämlich jedermann klar, daß Hannover nach der Eingemeindung bis auf den Jüngsten Tag rot wählen würde – wie es dann ja auch gekommen ist.






Unmittelbar im Anschluß an seine (übrigens ein wenig lang geratenen) Ausführungen zu den Schuldigen an und in der Affäre Guillaume bringt Brandt folgendes über das Verhältnis – sein persönliches und das der Sozialdemokratie im allgemeinen – zu den Kirchen zu Papier:
Meinem 
Bd. 2, S. 123 f., Hervorhebung von mir:
Ich will es in treuen Ehren halten.
